Mi

21

Jul

2010

Von PC-Problemen und gutem Wetter

Wie ich heute so auf der Arbeit dem Radio lausche, fange ich auf einmal merkwürdig an zu grinsen.

"Hey *piep*, wieso grinst du auf einmal so?"

"Es soll die Tage anfangen zu Gewittern!"

 

Und nun wie ich hier so nach der Arbeit, gemütlich auf meinem Stuhl sitze und mir meine Gedanken für einen neuen

Blogeintrag mache, muss ich doch auch mal aus dem Fenster schauen.

Und wie ich so sehe, dass das Wetter schlechter wird, es anfängt zu stürmen und die ersten Regenwolken

heranziehen, kehrt dieses Grinsen so allmählich in mein Gesicht zurück.

 

Naja, wenn ich ehrlich bin, hab ich ja nichts gegen das Wetter, doch wenn Deutschland glüht und man

nachts nicht schlafen kann, da darf sich doch dann auch mal freuen, wenn es etwas kühler wird ;]

 

Das führt mich doch auch gleich zum eigentlich ersten Teil meiner Überschrift oder Titel, wie auch immer man

das nun bei Blogeinträgen nun nennen mag.

PC-Probleme sind etwas ganz und gar unkomisches, doch leider kommen sie von Zeit zu Zeit vor.

Nun gibt es allerdings zwei Arten von Problemen bei Computern.

 

#1: Die Art von Problemen, die sich per Hand ganz schnell alleine lösen oder die, die mit Hilfe eines Fachmannes

schnell gelöst sind bzw. sich innerhalb eines Tages lösen lassen.

 

#2: Die unangenehme Art von Problemen aller Art. Sie lassen sich nicht alleine lösen und auch ein Fachmann

braucht mehr als nur einen Tag oder kann es gar nicht erst beheben.

 

Wer mich nun fragt, wie ich denn nun ausgerechnet auf PC-Probleme komme, der kann sich die Frage

an sich ja auch gleich selbt beantworten, denn ein Blog erzählt ja meistens von den Dingen, die man grade erlebt

oder erlebt hat.

In diesem Falle verhält es sich nun so, das sich mein PC grade kürzlich sang und klanglos, also stilvoll (zumindest

für einen Computer) verabschiedet hatte und ich ihn nun heute wieder erhalten habe.

Das ist insofern ja kein Problem, da man bei diesem Wetter ja sowieso keine Zeit oder viel eher Lust hat, die ganze Zeit in einem lodernden Zimmer vor der Flimmerkiste zu hocken.

Aber abends, wenn man erschöpft von diesem geradezu abstrakt warmen Wetter nach Hause kommt, da will man

dann ja doch vielleicht mal entspannen und mir persönlich gelingt das am Besten, wenn ich mich vor meinen PC hocke.

Kurz um: Die letzte Woche war eine Qual und das Wetter wird endlich wieder besser.

 

Bis dahin erstmal und nicht weiter

mfG der wieder entspannte Sh4rx

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